Inscriptiones antiquae in Etruriae urbibus exstantes. Regiae celsitudini Violantis Beatricis Vindelicorum et Etruriae magnae principis ac senarum Gubernatricis. Inscriptionum antiquarum graecarum et romanarum quae exstant in Etruria urbibus Pars Prima eas complectens quae sunt Florentiae
Merkmale
Autor: Antonio Francesco Gori
Herausgeber: Typis Iosephi Manni sub signo S. Io. Dei
Druckort: Florenz
Erscheinungsjahr: 1726
Produkt-Zustand:
Ganzpergamenteinband mit einem auf dem Rücken angebrachten Lederschild mit Goldprägung: Deckel und Rücken sind verschmutzt, mit verschiedenen Flecken und Abriebspuren. Das Rückenschild weist kleinere Fehlstellen und vereinzelte Wurmlöcher auf. Wurmlöcher befinden sich auf dem vorderen Vorsatzblatt und dem ersten fliegenden Blatt. Der Einband ist recht fest, wodurch die Ränder leicht gewellt sind. Kollationsformel: [pi]6, b-i4, k6, A-Z4, Aa-Zz4, Aaa-Lll4, Mmm6. Das Innenexemplar ist in gutem Zustand, mit Rändern und auf festem Papier gedruckt. Zahlreiche Tiefdruck-Kapitel, Schlussvignetten und Initialen schmücken die Blätter. Der gesamte Band ist stark gewellt. Erwähnenswerte kleinere Mängel: Stockflecken auf den ersten Blättern; braune Flecken auf Lage N; brauner Fleck auf Lage Q3; Blatt Hhh2 als Hh2 gekennzeichnet. Tafeln in sehr gutem Zustand: minimaler Einriss am unteren Rand von Tafel Nr. 1; Tafel Nr. 20 besonders glänzend. Text in Latein.
Seiten: LXXXVIII,20 Tafeln,466,(2)
Format: Im vierten
Größe (cm):
Höhe: 29
Breite: 21
Beschreibung
Dieser erste Teil des monumentalen Werkes von Antonio Francesco Gori (1691–1757), einem Standardwerk zur griechisch-römischen Epigraphik seiner Zeit, beschreibt die Inschriften in Florenz, die sich in den Sammlungen der Medici-Museen und der bedeutendsten Adelsfamilien der Stadt befinden. Es ist der erste von drei Bänden, die Goris ehrgeizigem Projekt gewidmet sind, alle Inschriften (über dreitausend) zu sammeln, die auf Urnen, Altären, Cippi, Grabsteinen, Tafeln und Statuen in der gesamten Toskana eingraviert und in den Museen verschiedener Städte aufbewahrt werden. Begleitet werden die Inschriften von gelehrten Kommentaren, wobei ihm Anton Maria Salvini, sein erster Lehrer in der Altertumswissenschaft, zur Seite stand. Das Werk wurde zwischen 1727 und 1743 in Florenz von Giuseppe Manni in drei Bänden veröffentlicht. Der epigraphischen Studie geht eine Beschreibung von 62 antiken Edelsteinen und Denkmälern voraus, die in 20 Kupferstichen dargestellt sind, von denen jeder einem der zu Beginn des Bandes aufgeführten Gönner gewidmet ist.
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